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LOK - LERNORTKOOPERATION

BV: Beat Zgraggen

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1. Was bedeutet Lernortkooperation?

Die Lernortkooperation (LOK) ist ein Forum mit den Verantwortlichen der drei Lernorte: Lehrbetrieb, Berufsfachschule und überbetriebliche Kurszentren (üK). Sie bietet Hand für den regelmässigen Austausch unter den Bildungspartnern und unterstützt damit die erfolgreiche Ausbildung der Lernenden.

Konkret bedeutet dies:

  • Problemstellungen werden frühzeitig erkannt,
  • Projektarbeiten von allen Parteien unterstützt,
  • Zielvereinbarungen allseitig gefördert und gefordert,
  • das Wohl der Lernenden und die Zufriedenheit aller am Ausbildungsprozess Beteiligten stehen im Zentrum.

Die Lernortkooperation bildet Vertrauen und Verständnis; die Basis, auf welcher die Qualität der beruflichen Grundbildung beständig gesteigert werden kann.

 
 

 Auf der Lern- und Informationsplattform www.schreinerausbildung.ch finden alle Bildungspartner/innen und Interessierte zahlreiche Informationen zum Beruf Schreiner und zum Unterricht an der Berufsfachschule am GIBZ. Zusätzlich finden Sie dort Infos zur Qualitätsicherung und Umsetzung der Lernortkooperation Schreiner/in EFZ.

http://www.schreinerausbildung.ch/grund-und-weiterbildung/lernortkooperation/ -

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2. Weshalb kann der Lehrbetrieb und weitere Bildungspartner profitieren?

Mittels dem vom GIBZ zur Verfügung gestellten Link http://lok.gibz.ch werden aktuelle Themen publiziert. Sowohl Probleme, Herausforderungen wie auch positive Entwicklungen können mit dem Fokus auf alltägliche Situationen ideal erörtert werden und durch den Erfahrungsaustausch mit den Berufsbildungspartnern kann sichergestellt werden, dass die ganze Komplexität einer Ausbildung beleuchtet wird. Die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner bekommen so ein umfassendes Bild ihrer Berufslernenden. Die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Betriebe werden bei der Lernortkooperation berücksichtigt.

Regelmässige Zufriedenheitsumfragen bei der Lehrbetrieben und Berufslernenden helfen mit, auf Tendenzen frühzeitig zu reagieren.

 
 

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3. Welche Unterstützung bieten überbetriebliche Kurse (ÜK)?

Überbetriebliche Kurse zeichnen sich durch die gezielte Förderung der praktischen Handlungskompetenzen auf der Grundlage der formulierten Bildungsziele aus.

Die Anbieter dieser Kurse arbeiten engagiert mit den Berufsfachschulen und den Lehrbetrieben zusammen. Voraushandelnd werden Informationen bedürfnis- und zeitgerecht zur Verfügung gestellt. Die Bildungsprozesse werden überprüft:

  • Was läuft gut, was schlecht?
  • Was sollte gefördert, was unterlassen werden?
  • Was wird von der Praxis verlangt?

Veraltete Strukturen werden erkannt und erneuert, Doppelspurigkeiten vermieden.

 
 

Sektionsmeisterschaft, 7. November 2015

Am Samstag dem 7. November 2015 findet die nächste Sektionsmeisterschaft statt. Der Schreinermeisterverband lädt alle Interessierten ein ins GIBZ Zug (Kurslokal Schreiner) an der Barrerstrasse 100. Für die Lernenden des 3. Lehrjahres ist dies eine gute Vorbereitung für die Lehrabschlussprüfung 2016. Die bestrangierten kommen weiter an die Schreinermeisterschaft.
Wir wünschen den Jungschreinern jetzt schon viel Erfolg.

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Sektionsmeisterschaft, 09. November 2013

Am Samstag 09.11.2013 organisiert die Sektion VSSM-Zug (ÜK Kommission) die Sektions-Meisterschaft 2013 im Kurslokal vom GIBZ in Zug.
 Diese erste Runde im Ausscheidungsrennen für die Schweizermeisterschaft und Berufsweltmeisterschaft bietet den Berufslernenden die Gelegenheit, im spielerischen Wettkampf ihr Können unter Beweis zu stellen. Zusätzlich bietet die Teilnahme einen optimalen Testlauf für die anstehende Teilprüfung. Die besten zwei Berufslernenden haben anschliessend die Möglichkeit, sich für alle weiteren Runden bis hin zur Berufsweltmeisterschaft 2015 in SanPaulo Brasilien, zu qualifizieren: www.vssm.ch/de/bildung/worldskills-berufsweltmeisterschaften.
 Erfreulicherweise hat sich die gesamte Klasse der SR3 (19 Teilnehmer) angemeldet. Alle Lernortpartner wünschen der SR3 viel Erfolg ;-)

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4. Was bringt die Lernortkooperation den Lernenden?

Die Lernenden werden in ihrer Eigenverantwortlichkeit gestärkt. Die Lernortkooperation erleichtert ihnen die Kommunikation, indem sie regelmässig von sich aus mit den Berufsbildnern und/oder Klassenlehrpersonen Kontakt aufnehmen, um Unsicherheiten und Fördermassnahmen etc. zu klären.

Fachstelle Lernförderung, Lernbegleitung und Begabtenförderung

Wenn Berufslernende Sorgen, Ängste, Stress oder Konflikte haben, wenn sie sich unterfordert fühlen oder eine exzellente Arbeit im Rahmen einer Projektarbeit realisieren möchten: Die betreffenden Fachstellenleiter für die Lernförderung oder Begabtenförderung stehen den Berufslernenden individuell, fachspezifisch zur Seite und beraten Sie in persönlichen Situationen. Die Beratung ist kostenlos und untersteht der Schweigepflicht.

Fachstelle für Lernförderung und Lernbegleitung: www.bildungsleistung.ch

Freikurse und Begabtenförderung: http://bf.gibz.ch/

 
 

Zuger Lehrlingswettbewerb 2016

Organisation: VSSM Verband Schweizer Schreinermeister und Möbelfabrikanten des Kanton Zug

Teilnehmer: Lernende des 2. und 3. Lehrjahres

Thema: Multi-Funktionoal

Ausstellung der Exponate: 10. bis 29. April im Living-Room vom Parkhotel an der Industriestrasse 14 in Zug

... muäsch gseh ha ;-)

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5. Welche Dienstleistungen bietet das GIBZ?

Die Berufsfachschule funktioniert als Drehscheibe und Bindeglied zwischen den Partnern der Lernortkooperation. Vom GIBZ werden die benötigten Kommunikationskanäle im Sinne eines Supports bedarfsgerecht angeboten, Termine koordiniert und regelmässig Umfragen erhoben. Die Vernetzung ist das A und O der Umsetzung, nur durch sie wird es möglich sein, die Ziele der Lernortkooperation erfolgreich zu verwirklichen. Das GIBZ stellt zudem die notwendige personelle und fachliche Infrastruktur zur Verfügung, um die vereinbarten Lerninhalte umzusetzen.

Das Engagement wird belohnt werden, wenn die angestrebte pragmatische Lern- und Optimierungskultur gedeiht.

 
 

GIBZ blog

Beiträge von Fachexkursionen, Projekten etc. finden Sie auf dem unteren Link:

 

http://www.gibz-blog.ch/tag/schreiner/ -
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 GIBZ-Projekt ALSKA Schreiner/in EFZ (Leonardo da Vinci)

 Die ersten drei Schreinerlernenden haben ihren 2-wöchigen Austausch in Stendal (D) erfolgreich abgeschlossen. Ich danke allen, welche zum guten Gelingen beigetragen haben, herzlich.
Nähere Infos zum Projekt und die Tagesberichte von Jörn Daniels, Bernhard Hürlimann und Dominik Moos finden sie auf dem unteren link.

http://www.schreinerausbildung.ch/home/projekt-leonardo-da-vinci/ -

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6. Die Qualitätssicherung in der Berufsbildung

Das Amt für Berufsbildung ist Ansprechspartner für alle Fragen, die im Verlauf einer Berufsausbildung auftreten. Die Lehrvertragspartner können ihre Anregungen zur beruflichen Grundbildung (Berufslehre), höheren Berufsbildung bzw. berufsorientierten Weiterbildung an das Amt richten.

e-bulletin Zug

Das e-bulletin Berufsbildung Zug erscheint jeden zweiten Monat. Es informiert über Neuigkeiten der Zuger Berufsbildung. Herausgeber ist das Amt für Berufsbildung.

Berufsbildung in der Schweiz

Hervorragend ausgebildete Fachkräfte sind das A und O für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Sie sind eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass die Schweiz zu den wirtschaftlich führenden Ländern zählt. Drei vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI herausgegebene Filme über die Berufsbildung in der Schweiz verdeutlichen dies.

Filmische Information: www.sbfi.admin.ch/aktuell

 
 

 Umsetzung der Lernortkooperation Schreiner/In EFZ am GIBZ

 Die Qualitätssicherungsgruppe trifft sich je nach Bedarf, jedoch einmal pro Ausbildungsjahr zu einem Austausch.
Mitglieder:
Martin Amrein, Amt für Berufsbildung Kanton Zug
Andreas Boog, VSSM Zug Ressort ÜK (überbetriebliche Kurse)
Andreas Huwyler, VSSM Zug Ressort Berufsbildung
Seby Elsener, Lehrmeister
Willy Bissig, Kursleiter ÜK (überbetriebliche Kurse)
Beat Zgraggen, Berufsschullehrer berufskundliche Fächer